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Publikationen

Beraterin im Kundengespräch
  • 23.02.2022 Immobilien

    Der Boom lässt auf sich warten

    Im Handelsblatt beschreiben Robert Meitz und Dr. Sören Pippart die Vorteile, die mit der Tokenisierung im Immobiliensektor verbunden sind: „Tokenisierung bietet das Potenzial, die illiquide Anlageklasse Immobilien in einen liquiden Markt zu verwandeln.“ Mittels Tokenisierung können Bestandsimmobilien an Investoren veräußert werden. Aufgrund der beliebigen Teilbarkeit und hohen Liquidität der Token kommen hierfür nicht nur institutionelle Investoren in Frage, sondern auch Kleinanleger. Die Entwicklung geht zudem mit erheblichen Kosteneinsparungen einher – „so kann bei standardisierten digitalen Transaktionen beispielsweise auf die Mitwirkung von Maklern und Notaren verzichtet werden.“

  • 15.02.2022 Green Banking

    Neue Klimaziele sind frohe Botschaft für die Banken

    Der energie- und emissionsintensive Immobiliensektor steht im Mittelpunkt neuer Klimaschutz-initiativen: Nach Wunsch der Europäischen Kommission sollen in der EU bis 2050 alle Gebäude klimaneutral werden. In der Börsen-Zeitung erklärt Florian Pestel, dass Banken von dem daraus resultierenden immensen Investitionsbedarf profitieren würden. Ihnen bietet sich die Chance, den klimagerechten Umbau zu finanzieren und gleichzeitig die erwartbar steigenden regulatorischen Anforderungen zur Nachhaltigkeit zu erfüllen. Dabei sind Banken mit „grünen“ Finanzierungslösungen dem Wettbewerb einen Schritt voraus.

  • 11.02.2022 Immobilien

    Tokenisierung von Immobilien – mehr als nur ein Hype

    Unternehmensanteile stellten einst ein illiquides Investment dar. Doch mit der Einführung der Aktie und dem Aufkommen von Handelsplätzen hat sich dies grundlegend geändert. Dieser liquiditätssteigernde Effekt hat sich durch die Digitalisierung nochmals verstärkt. Eine ähnliche Ausgangslage ergibt sich aus heutiger Sicht für Immobilien. Diese eigentlich illiquide Anlageform wird zwar immer beliebter, eine Investition darin ist aber ungleich schwieriger als in Aktien. Im "Immobilienmanager" erläutern Robert Meitz und Dr. Sören Pippart, wie sich diese Situation nun durch die sogenannte „Tokenisierung“ ändern könnte.

  • 08.02.2022 Fusionen

    Schlüsselfaktoren erfolgreicher Fusionen von Regionalbanken

    In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten gewinnen Fusionsüberlegungen im Umfeld von Regionalbanken zunehmend an Bedeutung. Im Umsetzungsfokus stehen dabei häufig „Pflicht“-Themen wie technische Migration, Prozessharmonisierung und der rechtliche Rahmen. Einfach nur zu wachsen, löst aber keine Probleme. Im "Bank Blog" erläutert Dr. André Krapat, dass Fusionen langfristig nur dann zum Erfolg führen, wenn das neue Gesamthaus eine umfassende strategische Optimierung erfährt.

  • 17.01.2022 Banking

    Herausforderungen für deutsche Banken im Jahr 2022

    Hohe Inflation, andauernde Corona-Maßnahmen, geopolitische Konflikte – der Jahresanfang 2022 ist von schwierigen Rahmenbedingungen geprägt. Was erwartet deutsche Banken in diesem Jahr? Für "die bank" gibt Dr. Tobias Sander einen Ausblick auf das neue Jahr und wirft Schlaglichter auf drei zentrale Themenfelder: Geldpolitik, Regulierung und Verbraucherschutz.

  • 09.11.2021 Regulatorik

    MaRisk-Novelle: Was die neuen Vorgaben für die Banken in der Praxis bedeuten

    Die Neufassung der MaRisk vom August 2021 betrifft u. a. organisatorische Anforderungen an das Beauftragtenwesen als zweite Verteidigungslinie im Risikomanagement und an das Auslagerungsmanagement. Die MaRisk orientiert sich dabei an den europäischen EBA-Leitlinien und übersetzt diese in deutsches Aufsichtsrecht. In "die bank" erläutert Dr. Tobias Sander, welche Fragen in der Praxis von besonderer Relevanz sind. So schärft die MaRisk-Novelle organisatorische Pflichten im Risikomanagement bedeutender Institute. Darüber hinaus sehen sich auch "weniger bedeutende" Institute erweiterten Anforderungen an das Auslagerungsmanagement gegenüber.

  • 03.11.2021 BGH-Urteil

    Gebührenchaos

    Banken müssen nach der BGH-Entscheidung zu Gebührenerhöhungen zu Unrecht erhobene Entgelte zurückzahlen. In der Süddeutsche Zeitung erläutert Dr. André Krapat, dass die meisten Institute noch abwarten: "Die wenigsten erstatten ihren Kunden von sich aus schon Gebühren." Zudem überlegten manche Banken, bei der Überarbeitung ihrer Geschäftsbedingungen "lieber einen großen Schritt statt vieler kleiner" zu gehen. In der nächsten Zeit müssten viele Bankkunden daher mit Briefen rechnen, in denen Gebühren erhöht werden oder ein Verwahrentgelt eingeführt wird.

  • 23.10.2021 Green Banking

    Wie Investoren die grüne Agenda treiben

    In Anbetracht der ökologischen Folgen des Klimawandels und ambitionierter politischer Ziele ist das Race to Zero zur vollständigen Dekarbonisierung des Wirtschaftssystems in vollem Gange. Auf dem Weg zu den Pariser Klimazielen werden insbesondere jene Unternehmen von Bedeutung sein, die heute noch zu den großen CO2-Emittenten zählen. In der Börsen-Zeitung beschreiben Björn Wenninger und Florian Pestel, dass Shareholder bei der Transformation jener Unternehmen eine entscheidende Rolle spielen.

  • 27.09.2021 BGH-Urteil zu Kontoführungsgebühren

    Wie Banken verlorenes Vertrauen zurückgewinnen

    Das BGH-Urteil zu Kontoführungsgebühren kam für die Banken zur Unzeit. Denn durch den Justizentscheid erodieren nicht nur ihre Erträge, sondern auch das Kundenvertrauen. Dies zurückzugewinnen, ist für die Kreditinstitute elementar, aber zugleich auch kein Selbstläufer. In "die bank" zeigt Björn Wiese, wie der Weg zurück zu mehr Vertrauen gelingen kann und empfiehlt Instituten, sich dabei an drei Stufen zu orientieren: Transparenz & Ehrlichkeit, Einfachheit & Komfort sowie Mehrwerte & Durchhaltevermögen.

  • 06.09.2021 Schienengüterverkehr

    Bundes-Förderung für die Schiene wird nur zögerlich abgerufen

    Energiesparprojekte im Schienenverkehr werden vom Bundesverkehrsministerium jährlich mit bis zu 100 Millionen Euro aus dem Energie- und Klimafonds (EKF) gefördert. Berg Lund & Company zeichnet bislang für mehr als 99 Prozent der in diesem Bereich eingeworbenen Fördergelder verantwortlich. Alle von BLC begleiteten Förderanträge waren dabei erfolgreich.

    Als Aussteller auf dem 7. Railway Forum am 07. und 08. September 2021 in Berlin wird das BLC-Team sein Know-how rund um EKF-Förderung, Fahrassistenzsysteme und Digitalisierung des Schienenverkehrs mit Führungskräften aus der Eisenbahnindustrie teilen.

    Dr. Martin Bernhardt wird auf der internationalen Fachmesse eine Diskussionsrunde zu diesem Themenfeld moderieren und für persönliche Hintergrundgespräche zur Verfügung stehen.