Gehe zum Hauptinhalt

Publikationen

Beraterin im Kundengespräch
  • 24.03.2022 Banking

    Eine neue, alte Chance

    Die Bedürfnisse älterer Kunden stehen bislang nur selten im Mittelpunkt der Geschäftsstrategie von Finanzinstituten – trotz des demografischen Wandels. Durch die Einführung von Produkten und Services für Senioren können Banken und Sparkassen ihr Leistungsspektrum erweitern.

    In der Börsen-Zeitung beschreibt Percy Heinricy, wie Banken und Sparkassen ihre Kunden u. a. beim Zukunftsthema altersgerechtes Wohnen, bei der Vermittlung von Hilfskräften und Handwerkern sowie im Umgang mit digitalen Lösungen unterstützen und dadurch neue Geschäftsfelder erschließen können.

  • 14.03.2022 In eigener Sache

    Berg Lund & Company zum neunten Mal in Folge ausgezeichnet

    2022 wurde BLC vom Wirtschaftsmagazin "brand eins" bereits zum neunten Mal in Folge als eine der Topberatungen für Banken ausgezeichnet. Seit 2014 werden jährlich Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsunternehmen online befragt, um die besten Consultingfirmen Deutschlands festzustellen.

  • 07.03.2022 BGH-Urteil

    Neue Wege zur Kundenzustimmung

    Finanzinstitute suchen weiter nach dem richtigen Weg, mit den Folgen des BGH-Urteils umzugehen. Im April 2021 urteilte der Bundesgerichtshof, dass Banken und Sparkassen bei Änderungen der allgemeinen Geschäftsbedigungen die ausdrückliche Zustimmung ihrer Kunden einholen müssen. Erste Institute haben begonnen, Girokonten von Kunden zu kündigen, die den aktuellen Preisen und Bedingungen auch nach mehrmaliger Kontaktaufnahme nicht zugestimmt haben.

    Kündigungen auszusprechen stellt Banken vor verschiedene Herausforderungen erläutert Dr. Thomas Nitschke im Handelsblatt: "Wenn sie Kunden kündigen, die im Dispo sind, ist das letztlich teuer, wenn Banken diesen Kredit am Ende abschreiben müssen."

  • 23.02.2022 Immobilien

    Der Boom lässt auf sich warten

    Im Handelsblatt beschreiben Robert Meitz und Dr. Sören Pippart die Vorteile, die mit der Tokenisierung im Immobiliensektor verbunden sind: „Tokenisierung bietet das Potenzial, die illiquide Anlageklasse Immobilien in einen liquiden Markt zu verwandeln.“ Mittels Tokenisierung können Bestandsimmobilien an Investoren veräußert werden. Aufgrund der beliebigen Teilbarkeit und hohen Liquidität der Token kommen hierfür nicht nur institutionelle Investoren in Frage, sondern auch Kleinanleger. Die Entwicklung geht zudem mit erheblichen Kosteneinsparungen einher – „so kann bei standardisierten digitalen Transaktionen beispielsweise auf die Mitwirkung von Maklern und Notaren verzichtet werden.“

  • 15.02.2022 Green Banking

    Neue Klimaziele sind frohe Botschaft für die Banken

    Der energie- und emissionsintensive Immobiliensektor steht im Mittelpunkt neuer Klimaschutz-initiativen: Nach Wunsch der Europäischen Kommission sollen in der EU bis 2050 alle Gebäude klimaneutral werden. In der Börsen-Zeitung erklärt Florian Pestel, dass Banken von dem daraus resultierenden immensen Investitionsbedarf profitieren würden. Ihnen bietet sich die Chance, den klimagerechten Umbau zu finanzieren und gleichzeitig die erwartbar steigenden regulatorischen Anforderungen zur Nachhaltigkeit zu erfüllen. Dabei sind Banken mit „grünen“ Finanzierungslösungen dem Wettbewerb einen Schritt voraus.

  • 11.02.2022 Immobilien

    Tokenisierung von Immobilien – mehr als nur ein Hype

    Unternehmensanteile stellten einst ein illiquides Investment dar. Doch mit der Einführung der Aktie und dem Aufkommen von Handelsplätzen hat sich dies grundlegend geändert. Dieser liquiditätssteigernde Effekt hat sich durch die Digitalisierung nochmals verstärkt. Eine ähnliche Ausgangslage ergibt sich aus heutiger Sicht für Immobilien. Diese eigentlich illiquide Anlageform wird zwar immer beliebter, eine Investition darin ist aber ungleich schwieriger als in Aktien. Im "Immobilienmanager" erläutern Robert Meitz und Dr. Sören Pippart, wie sich diese Situation nun durch die sogenannte „Tokenisierung“ ändern könnte.

  • 08.02.2022 Fusionen

    Schlüsselfaktoren erfolgreicher Fusionen von Regionalbanken

    In wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten gewinnen Fusionsüberlegungen im Umfeld von Regionalbanken zunehmend an Bedeutung. Im Umsetzungsfokus stehen dabei häufig „Pflicht“-Themen wie technische Migration, Prozessharmonisierung und der rechtliche Rahmen. Einfach nur zu wachsen, löst aber keine Probleme. Im "Bank Blog" erläutert Dr. André Krapat, dass Fusionen langfristig nur dann zum Erfolg führen, wenn das neue Gesamthaus eine umfassende strategische Optimierung erfährt.

  • 17.01.2022 Banking

    Herausforderungen für deutsche Banken im Jahr 2022

    Hohe Inflation, andauernde Corona-Maßnahmen, geopolitische Konflikte – der Jahresanfang 2022 ist von schwierigen Rahmenbedingungen geprägt. Was erwartet deutsche Banken in diesem Jahr? Für "die bank" gibt Dr. Tobias Sander einen Ausblick auf das neue Jahr und wirft Schlaglichter auf drei zentrale Themenfelder: Geldpolitik, Regulierung und Verbraucherschutz.

  • 09.11.2021 Regulatorik

    MaRisk-Novelle: Was die neuen Vorgaben für die Banken in der Praxis bedeuten

    Die Neufassung der MaRisk vom August 2021 betrifft u. a. organisatorische Anforderungen an das Beauftragtenwesen als zweite Verteidigungslinie im Risikomanagement und an das Auslagerungsmanagement. Die MaRisk orientiert sich dabei an den europäischen EBA-Leitlinien und übersetzt diese in deutsches Aufsichtsrecht. In "die bank" erläutert Dr. Tobias Sander, welche Fragen in der Praxis von besonderer Relevanz sind. So schärft die MaRisk-Novelle organisatorische Pflichten im Risikomanagement bedeutender Institute. Darüber hinaus sehen sich auch "weniger bedeutende" Institute erweiterten Anforderungen an das Auslagerungsmanagement gegenüber.

  • 03.11.2021 BGH-Urteil

    Gebührenchaos

    Banken müssen nach der BGH-Entscheidung zu Gebührenerhöhungen zu Unrecht erhobene Entgelte zurückzahlen. In der Süddeutsche Zeitung erläutert Dr. André Krapat, dass die meisten Institute noch abwarten: "Die wenigsten erstatten ihren Kunden von sich aus schon Gebühren." Zudem überlegten manche Banken, bei der Überarbeitung ihrer Geschäftsbedingungen "lieber einen großen Schritt statt vieler kleiner" zu gehen. In der nächsten Zeit müssten viele Bankkunden daher mit Briefen rechnen, in denen Gebühren erhöht werden oder ein Verwahrentgelt eingeführt wird.