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Einstieg als Berater – Tamara Bührle
Einstieg als Berater – Tamara Bührle

Tamara Bührle, Senior Consultant

Tamara studierte Wirtschaftsingenieurwesen am KIT und schlug nach einem Ausflug in die Industrie schon früh den Weg in Richtung Unternehmensberatung ein. Mit dem Einstieg bei BLC entschied sie sich dafür, in ihre Heimat – ins Ländle – zurückzukehren.

Nicht gesucht – direkt verliebt!

Ich habe schon immer rege Abwechslung gesucht. Nicht verwunderlich also, dass das Angebot eines das Studium begleitenden Sponsorships nach dem Abitur wie gerufen kam. Uni mit mehrmonatigen Praxisphasen im Industrieumfeld. Ein Traum. Doch irgendwie suchte ich nach mehr…

Während des Masters war deshalb zunächst die Uni das alleinige Thema Nr.1. Studium und Lernen – so weit, so gut. Anspruchsvolle Inhalte – auch toll. Aber ganz ohne praktischen Bezug hat mich die Uni nicht ausgefüllt. Es sollte also nach einer neuen, das Studium ergänzenden, Herausforderung gesucht werden. Entgegen meines bis dahin geltenden Vorurteils gegenüber Unternehmensberatern, habe ich mich aktiv für ein kurzes Praktikum in genau diesem Umfeld umgeschaut. Als Wirtschaftsingenieur passte das ja auch ganz gut. Ich wollte mitreden können und vielleicht auch die vorherrschenden Klischees bestätigt wissen. Für diese kleine Reise ins Unbekannte musste es meines Erachtens allerdings nicht direkt eine der „Big Four“ sein und somit bin ich bei einer kleinen Restrukturierungsberatung in Stuttgart gelandet – und „hängen geblieben“.

Langsam ging es dann mit großen Schritten der finalen Masterarbeit entgegen und bevor ich mich diesem letzten universitären Vorhaben widmete, wollte ich meine dann im Anschluss anstehende Arbeitgeberwahl bereits in trockenen Tüchern wissen. In Stuttgart schien alles zu passen, der Fit war definitiv da. Da stellte sich mir die Frage gar nicht, noch weiter zu suchen.

Die Einladung von BLC zu einem Recruiting-Event habe ich dann ehrlichweise vor allem deshalb angenommen, weil das Angebot eines leckeren Grillabends total verlockend klang. Denn schon allein inhaltlich schienen diese „Typen“ etwas zu beraten, das bis dahin eher außerhalb meines Interesses lag. Aber egal – der Abend sollte kommen...

Am Ende dieses Abends (genauer gesagt um 4 Uhr früh) und einige Drinks später ging ich komplett „geflashed“, super happy sowie mit der Absprache, meine Bewerbungsunterlagen für ein Praktikum einzureichen, nach Hause. Sachlich kann ich mir bis heute nicht erklären, wie genau es dazu kam. Es scheint, als hätte ich mich tatsächlich direkt verliebt.

So folgten angenehme Gespräche vor Ort in Hamburg und ein 8-wöchiges Praktikum. Ein bisschen hatte ich gehofft, mich in dieser Zeit entlieben und dadurch meine Entscheidung für Stuttgart bestärken zu können. Doch genau das Gegenteil trat ein. Jede (auch noch so kleine) Facette, die ich kennenlernte, hat mich weiter von BLC überzeugt. Das Umfeld, die wundervollen Kollegen, der bedingungslose Anspruch, der Spirit, das Tempo, die Abwechslung, … Ich hatte alles das, wonach ich immer schon suchte und fand darüber hinaus ein Gesamtpaket vor, für das ich – jeden Tag aufs Neue – Leidenschaft entwickeln konnte.

Dieses Gefühl wollte ich natürlich nicht mehr missen und nahm also das mir vorliegende Angebot voller Überzeugung, Vorfreude und ohne jegliches Zögern an. Das verbleibende Jahr bis zum Einstieg erschien mir dann allerdings anfangs unendlich lange – doch da hatte ich die Rechnung wohl ohne BLC gemacht: Meine Teilnahme an Firmenveranstaltungen, am Qualifizierungsprogramm, der regelmäßige Kontakt zu den Kollegen – alles Selbstverständlichkeiten für BLC, um die Zeit bis zum Einstieg – zumindest gefühlt – zu verkürzen. Für mich eine weitere Facette, die ich direkt in mein Herz geschlossen habe. So fühlte ich mich noch vor dem eigentlichen Einstieg bereits als fester Bestandteil von BLC und freute mich nach Ablauf des Jahres dann nur noch darauf, die Bindung offiziell machen zu dürfen. Ja, ich bin verliebt ☺