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Publikationen

  • 28.09.2017 Fusionen

    Zusammengehen kein Allheilmittel

    Fusionen werden die Bankenlandschaft auch in den kommenden Jahren prägen. Die Befragung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken zeigt, wie wichtig dieses Instrument für die Häuser ist. Sie offenbart aber auch, dass Fusionen kein Allheilmittel sind. „Es lohnt sich aber, offen gegenüber dieser Option zu sein, um die künftigen Herausforderungen zu meistern“, schreibt Dr. Ingo Garzcorz in der SparkassenZeitung.

  • 05.09.2017 Fusionen

    Genossen sind fusionswilliger als Sparkassen

    Fusionen sind ein hochaktuelles Thema für Sparkassen und genossenschaftliche Institute – nicht erst seit Veröffentlichung der zweijährlichen Niedrigzinsumfrage der BaFin Ende August. Die jüngste Studie von BLC bestätigt das. Sie zeigt zudem, dass besonders Genossenschaftsbanken von einer hohen Fusionsdynamik ausgehen. Das liegt auch daran, dass sie bereits seit mehreren Jahren von Fusionen betroffen sind. „Häuser mit Fusionserfahrung stehen einer Fusion als möglicher Handlungsoption zur weiteren Unternehmensentwicklung deutlich offener gegenüber‘‘, so Dr. Ingo Garczorz gegenüber der Börsenzeitung.

  • 01.07.2017 Regulatorik

    Geschäftsmodellanalyse im Fokus der Aufsicht

    Der formalisierte Aufsichtsprozess SREP sieht als zentralen neuen Prüfungsgegenstand die Geschäftsmodellanalyse vor. Während große, international aktive Banken bereits erste Erfahrungen mit dem neuen Aufsichtsprozess sammeln konnten, muss sich die Prüfungspraxis bei sogenannten „weniger bedeutenden“ Instituten erst noch finden und steht unter dem Vorbehalt des Proportionalitätsprinzips. Aufbauend auf einer Bestandsaufnahme bereits bekannter Fakten, geben Dr. Ingo Garczorz und Dr. Tobias Sander einen Ausblick auf absehbare Entwicklungen und diskutieren, was der neue SREP für kleinere Institute in der Praxis bedeuten wird.

  • 17.04.2017 Girokonten

    Steigende Kontomobilität

    Die Wiedereinführung oder Anhebung von Kontogebühren lässt viele Kunden über ihre Bankverbindung nachdenken. Online-Vergleichsportale und der seit September 2016 eingeführte Kontenwechselservice erleichtern ihnen technisch den Weggang. Dazu kommt der Trend, gleichzeitig bei verschiedenen Instituten Kunde zu sein: Bei mehreren Konten fällt der Wechsel der Hausbank am leichtesten. Gefährlich für Banken ist besonders der Typus ‚Preisentscheider‘ – etwa jeder vierte Bankkunde –, erläutert Dr. Thomas Nitschke in der „Welt“: „Sie wechseln nicht nur, wenn es zu teuer wird, sondern sie wollen das Konto prinzipiell kostenlos haben.“