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  • 23.07.2018 Auslagerungen

    Dienstleistersteuerung durch zentrales und fachliches Auslagerungsmanagement

    Neben einem präzise geregelten Auslagerungsvertrag ermöglicht insbesondere eine schlagkräftige Auslagerungsorganisation eine effektive Dienstleistersteuerung. Dabei ist eine Trennung in ein zentrales und ein fachliches Auslagerungsmanagement empfehlenswert.

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  • 09.07.2018 Frauen in der Beratung

    Karriere macht, wer persönlich und fachlich überzeugt

    Berg Lund & Company ist eine Strategieberatung für das Top-Management mit starken Wurzeln in der Finanzbranche. Man könnte meinen, als Berufseinstieg für Frauen maximal unattraktiv. Ganz im Gegenteil, sagen Dr. Lars Reese, Bettina Widmann und Anna-Lena Kuhlmann.

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  • 25.06.2018 Promotion

    Von Eichhörnchen und Elefanten – die Umsetzungsphase

    Viele relevante und wichtige Schritte sind bereits geschafft. Sind die Analyseergebnisse der Dissertation final abgestimmt, kann mit dem Verspeisen des Elefanten begonnen werden und die Promotionsschrift Schritt für Schritt entstehen. Zur Erreichung des abschließenden Zieles ernährt sich das Eichhörnchen hierbei im Bestfall nicht nur mühsam, sondern vor allem auch strukturiert.

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  • 11.06.2018 Change Management

    Widerstand als wertvolles Asset begreifen – Fingerspitzengefühl vorausgesetzt

    Widerstand begleitet jede Projektarbeit und ist auf den ersten Blick ein unnötiger Nervfaktor. Aber: Widerstand birgt die für den Projekterfolg notwendige Energie und kann deshalb zum wertvollen Asset werden – wenn man ihn richtig handhabt. Vier einfache Grundsätze erleichtern den Umgang mit Widerstand.

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  • 28.05.2018 Kreditgeschäft

    Mehr Klarheit bei der Kreditwürdigkeitsprüfung

    Mit Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) hat der Gesetzgeber bei Banken und Sparkassen vor allem im Hinblick auf die Kreditwürdigkeitsprüfung für Verunsicherung gesorgt. Nun schafft die Immobiliar-Kreditwürdigkeitsprüfungsleitlinien-Verordnung (ImmoKWPLV) mehr Klarheit – auch wenn es ihr Name auf den ersten Blick nicht vermuten lässt.

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  • 14.05.2018 Digitale Bancassurance

    Wieviel „Offline“ braucht ein digitaler Prozess zum Überleben?

    Komfort und Vertrauen schaffen – Kernziel bei der Einführung digitaler Vertriebsprozesse im Versicherungsbereich. Ein innovativer aber unreifer Prozess zum Go-Live verspielt schnell ein mühsam erarbeitetes Zutrauen des Kunden in die Marke. Ein Zwischenschritt mit manuellem Qualitätscheck lässt sich mit einem voll-digitalen Prozess vereinen und bringt oft den gewünschten Erfolg.

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